Entwicklungskonzept Wassertalbahn Viseu de Sus Rumänien

Die Wassertalbahn führt im Norden Rumäniens ca. 40 Kilometer tief in die Wälder, um seit dem 19. Jahrhundert den Holztransport aus den unzugänglichen und durch Strassen nicht erschlossenen Wäldern zu ermöglichen.

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Sie stand vor dem Aus, wurde durch die Initiative des Bahnenthusiasten Michael Schneeberger vor dem Aus bewahrt und durch Andreas Karlstetter in eine zukunftsfähige Touristikunternehmung geführt.

Im Jahr 2009 wurden wir von beiden gebeten, eine Zukunftsvision für die Bahn

und das große Bahnhofsgelände in Viseu de Sus

zu entwickeln. Im Rahmen von mehreren Workshops über ein Jahr wurde dann die Idee eines lebendigen Museumsdorfes mit Bahnbetrieb-, ergänzt durch Übernachtungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Formen konkretisiert.

Hierfür wurden verschiedene Planungsvarianten entwickelt

Als erste Maßnahme wurde 2010 eine ausrangierte Dampflok und alte Schlafwägen als Hotelzug aufgebaut

Das erste historische maramurescher Haus auf dem Gelände, Beginn des Aufbaues des Museumsdorfes

Der Bahnhof wurde renoviert

und der momentane Endbahnhof Paltin von einer Kieswüste

in eine Servicestation für Touristen umgebaut

Später wird hier nach historischem Vorbild eine Köhlerstation aufgebaut werden

In den nächsten Jahren wird der Lokschuppen wird für Besucher als lebendige Werkstatt zugänglich gemacht

Eine alte nur noch als Skelett stehende Halle wartet darauf, zum Eisenbahnmuseum umgebaut zu werden

Verschiedene alte maramurscher Häuser die vor dem Abriss standen wurden gesichert und nach und nach im Gelände wieder aufgebaut

ergänzt wird mit kubischen modernen Holzbauten die in etwa so aussehen sollen

Für Feste-, hier vor allem Hochzeiten für die oft Räumlichkeiten fehlen, sollen offene Säle in unterschiedlichen Grössen entstehen

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